Judith Gap

Das Projekt

Als CUBE Engineering den Auftrag für die Planung eines Windparks in Montana erhielt,  ging das  Kasseler Unternehmen als Sieger eines harten Wettbewerbs hervor. Sein umfangreiches, internationales Knowhow und seine hohe Qualität verschaffte CUBE Engineering den entscheidenden Vorsprung vor der Konkurrenz.
Der Auftrag beinhaltete alle technischen Fragen zum Windparkdesign, zu Ertragsprognosen sowie zu allen relevanten Anforderungen rundum das Genehmigungsverfahren und den notwendigen Vorbereitungen für die Netzanbindung.

Die Leistungen von CUBE Engineering

Windmessung und Windparkdesign
Die über 20 Monate erfolgte Windmessung an drei verschiedenen Standorten ergab, dass sich rund zehn Kilometer südlich von Judith Gap / Wheatland County die vielversprechendste Fläche für den Bau eines 180 Megawatt-Windparks befand. Von hier aus sollten zukünftig 50.000 Haushalte mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden.

Eigentümerrechte und Genehmigungsverfahren
Bereits im Vorfeld hatten sich das Department of Natural Resources and Conservation des Staates Montana mit den privaten Landeigentümern vertraglich geeinigt, wie die Verteilung der Gewinne aus dem Betrieb des Windparks geregelt werden sollten, sofern ein Bau genehmigt würde.
Auch auf anderer Ebene gehörte gute Zusammenarbeit und Verhandlungsgeschick mit den involvierten Parteien zur Tagesordnung – zu nennen wären hierbei das Department of the Air Force oder das State Historic Preservation Office. Jede Institution trug ihre individuellen Anliegen vor, die mit der Projektumsetzung in Einklang gebracht werden mussten.  

Netzanbindung
Eine 230 kV-Hochspannungsleitung war bereits vorhanden, so dass eine Netzanbindung bis zu einer Kapazität von 180 MW technisch in jedem Fall möglich war. Mit Hilfe des örtlichen Energieversorgers NorthWestern Energy konnte das Projekt bedarfsorientiert weiterentwickelt und schließlich genehmigt werden.


Ausschreibung und Vertragsschluss
CUBE Engineering legte drei alternative Vorschläge für die Errichtung des Windparks in jeweils unterschiedlichen Größen vor. Gemeinsam mit vielen, vor allem einheimischen Partner wurde das Projekt erfolgreich mit einem Vertragsabschluss über den Bau eines Windparks mit 135 MW abgeschlossen, der später auf 180 MW erweitert werden kann.

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