Geräuschkontingentierung

Um Geräuschkonflikte bei der Planung von Gewerbe- und Industriegebieten oder der Neuausweisung von Sondergebieten (z.B. für Windenergie, Biogas) zu vermeiden, fordern Genehmigungsbehörden eine Geräuschkontingentierung nach DIN 45691.

Dadurch erhalten alle Parteien Sicherheit:

  • Die Nachbarschaft eines Gewerbe-, Industrie- oder Sondergebietes, dass Geräuschimmissionsschutz gewährleistet ist.

  • Unternehmen, die sich dort ansiedeln wollen, in welchem Maß sie Geräusche emittieren dürfen.

 Dabei wird jeder Gebietsteilfläche ein sogenanntes Emissionskontingent zugewiesen. Anhand von definierten Immissionsorten können dann zusätzlich Immissionskontingente festgelegt werden, deren
Einhaltung im Genehmigungsverfahren späterer Planungen nachzuweisen ist.

Liegt bereits eine konkrete Planung vor, können wir mit speziellen Rechenmodulen die Geräuschkontingentierung schon im Planungsstadium präzise auf das Vorhaben abstimmen.

Ansprechpartner

Marc Brüning
Abteilungsleiter
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